Chronik der Stadtwerke

Die Chronik der Stadtwerke Bad Pyrmont besteht aus vielen Meilensteinen. So wurden wir zu dem, was wir heute sind. Ein Unternehmen mit Energie und Erfolg.

Alles begann mit der Gründung des ersten, zunächst privaten Gaswerkes am Waisenhof im Jahre 1867. Bereits drei Jahre danach wurde es von der Stadt übernommen. Ebenso wie die 1880 privat gegründete Pferdebahn; das geschah 1924. Seit 1945 gehört auch das 1895 privat gegründete Wasserwerk zur Stadt. Weitere Meilensteine kennzeichnen den Weg der Stadtwerke bis zum heutigen Tag. Doch lesen Sie selbst:

Chronik der Gasversorgung
  • 1867 Gründung des 1. Gaswerkes am Waisenhof
  • 1870 Übernahme durch die Stadt
  • 1910 Bau des neuen Gaswerkes am Bahnhof
  • 1965 Umstellung auf eine Flüssiggas-Spaltanlage
  • 1974 Umstellung auf eine Flüssiggas-Luftmischanlage
  • 1978 Beginn der Erdgasversorgung
  • 1995 Bau einer Erdgastankstelle

Chronik des Verkehrsbetriebes
  • 1880 1. Pferdebahn vom Bahnhof - Kurzentrum (privat)
  • 1924 Übernahme durch die Stadt
  • 1925 Gründung des Kraftverkehrsbetriebes (3 Busse)
  • 1953 1. Elektrobus zur Probe
  • 1994 Gemeinschaftstarif und Kooperation mit KVG und VHP, Hameln
  • 2005 Erster Erdgasbus bei den Stadtwerken
  • 2010 Zweiter Erdgasbus bei den Stadtwerken
  • 2017 Abgabe der Verkehrsbetriebe an den Landkreis Hameln-Pyrmont

Chronik der Wasserversorgung

Zeitzeuge für eine frühe Wasserversorgung Bad Pyrmont´s sind die heute im Museum ausgestellten Hölzernen Wasserleitungen, die bei Bauarbeiten in der Kirchstraße gefunden wurden.
  • 1895 mit Gründung der Pyrmonter Wasserwerksgenossenschaft
    begann der Aufbau einer zentralen Trinkwasserversorgung für Bad Pyrmont.
  • 1898 wurde bereits der erste Wasserhochbehälter (Bomberg) mit 200m³ Fassungsvermögen gebaut und über eine Leitung mit dem Wasserwerk Hohenborn verbunden. (Dieser Hochbehälter ist heute nicht mehr in Betrieb.)
  • 1922 Erweiterung der Pumpanlagen im Wasserwerk und Bau des Hochbehälters Winzenberg mit einem Fassungsvermögen von 500 m³.
  • 1925 Erstellung des Hochbehälters Hagen mit einem Fassungsvermögen von 200 m³ und der entsprechenden Leitung zum Wasserwerk Hohenborn.
  • 1930 Erhöhung der Pumpenleistung im Wasserwerk und Bau einer größeren Wassertransportleitung zur Innenstadt bis zur Unteren Hauptallee.
  • 1945 Übernahme durch die Stadt und Gründung der Stadtwerke Bad Pyrmont.
  • 1952 Anbindung der Pyrmonter Talgemeinden (Löwensen und Thal) und Bau des Hochbehälters Königsberg mit einem Fassungsvermögen von 400 m³.
  • 1960 Niederbringung von vier Tiefenbrunnen auf dem Gelände des Wasserwerks Hohenborn. Baubeginn für den neuen Hochbehälter Bomberg mit einem Fassungsvermögen von 800 m³.
  • 1964 Wasserbezugsvertrag mit dem Privatwasserwerk Emme.
  • 1972 Inbetriebnahme des Wasserwerks Amelgatzen.
  • 1982 Übernahme der Wasserversorgung der Pyrmonter Ortsteile mit den Wasserwerken Glesse und Meiborssen, sowie den Hochbehältern Windmühle mit einem Fassungsvermögen von 300 m³ und Vahlbruch mit einem Fassungsvermögen von 500 m³.
  • 1990/91 Bau des Zwischenpumpwerkes Thal und Bau der Transportleitung zum Hochbehälter Windmühle.
  • 2002 Inbetriebnahme des Hochbehälters Bombergallee mit einem Fassungsvermögen von 2000 m³.
  • 2011 Übernahme der Wasserversorgung in Hämelschenburg.


Chronik der Stromversorgung
  • 1907 Gründung des E-Werkes auf dem Waisenhof (Eigenerzeugung, Gleichstrom)
  • 1910 Anschluss an Holzhausen
  • 1920 Strombezug von Wesertal (Übernahme Drehstrom / Verteilung Gleichstrom)
  • 1931 Anschluss von Oesdorf (Versorgung durch die Dringenauer Mühle seit 1900)
  • 1954 Vollendung der Umstellung von Gleich- auf Wechselstrom
  • 1985 Bau einer 2. Einspeisung von Wesertal in Holzhausen
  • 1991 Bau des Wasserkraftwerkes an der Dringenauer Mühle
  • 1998 Beginn der Liberalisierung des Strommarktes
  • 2007 100 Jahre Strom
  • 2009 Beteiligung an einem Windpark
  • 2011 Beteiligung an einem GuD Kraftwerk in Bremen


Chronik der Wärmeversorgung
  • 1987 Bau des Heizwerkes im Bergkurpark
  • 1994 Bau des Blockheizkraftwerkes
  • 1995 Verkauf des Heizwerkes
    (Betriebsführung bleibt bei den Stadtwerken)















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