Veranstaltungsarchiv

Hier finden Sie Veranstaltungen der vergangenen Jahre.


Fotoausstellung



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Kameras aus 100 Jahren

Mit der Ausstellung der lippischen Kamerafreunde werden Kameras aus 100 Jahren präsentiert. Die Ausstellungseröffnung fand am 5. + 6. April 2008 von 11.00 - 17.00 Uhr statt. Vom 7. - 25. April 2008 ist die Ausstellung dann täglich zu unseren normalen Öffnungszeiten zu sehen.



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Energiespar-Paket 2008

Die gut besuchte Veranstaltung vom Mittwoch 16.1., die in den Veranstaltungsräumen der Stadtsparkasse stattfand richtete sich primär an das heimische Handwerk. "Wir brauchen Sie als Mittelständler und Unternehmer" appellierte Sparkassendirektor Jochen Johannink in seiner Begrüßungsrede. "Sprechen Sie Ihre Kunden aktiv an und wecken Sie den Bedarf". Das Energiesparpaket soll Aufträge bringen.
Dieter Boldt konnte sich in seinem Grußwort den Worten von Herrn Johannink anschließen. Er betonte, dass dieses Programm ein Stück weit Wirtschaftsförderung für die Region ist. Um die gesteckten Klimaschutzziele zu erreichen, bedarf es großer Anstrengungen und das Mitwirken aller. Das Potenzial ist in Bad Pyrmont vorhanden.
Energieberaterin Melanie Kammerer von der Planungsgruppe Energie+Bauen schätzt, dass in Bad Pyrmont zirka zwei Drittel aller Altgebäude jährlich 175 Kilowattstunden (kWh) je Quadratmeter verbrauchen und  somit lohnende Objekte für eine Modernisierung seien. Neubauten kommen da schon mit
der Hälfte an Energie aus. Die meisten Energie - gut 80% - wird für Raumwärme ausgegeben. Durch moderne Dämmstoffe kann der Energieverbrauch drastisch gesenkt werden. Ein zwei Zentimeter dicker Dämmstoff hat die gleiche Dämmwirkung wie eine 105 cm starke Betonwand, macht Frau Kammerer deutlich.Je nach Umfang der Modernisierungsmaßnahmen lasse sich zum Beispiel der Heizölverbrauch von 16,6 Liter je Quadratmeter auf bis zu 2,1 Liter reduzieren. Das ist bei den Preissteigerungen der vergangenen fünf Jahre um 99% beim Heizöl sicherlich ein Argument. Voraussetzung  ist eine umfassende Beratung, wo sich die individuelle Frage stellt, "wo will ich hin mit meinem Gebäude?" Auch im Hinblick auf die Einführung des Energieausweis, der zum 1. Juli 2008 Pflicht wird, ist diese Antwort wichtig. Im ersten Schritt geht es um Gebäude die vor 1965 fertiggestellt wurden - hier muss der Energieausweis bei Vermietung oder Verkauf vorgelegt werden. Ab dem 1. Januar 2009 wird der Ausweis für alle anderen Wohngebäude Pflicht. Weitere Informationen gibt es unter http://www.energieplusbauen.de/gebpass.html
Im übrigen empfiehlt Frau Kammerer den Handwerksunternehmen, ihre Kunden auf die "Sowieso-Kosten" aufmerksam zu machen und unter Zuhilfenahme von Beispielrechnungen  zu beraten. Wenn ohnehin renoviert werden soll, kommt bspw. bei einem Fassadenanstrich "nur noch" das Dämmmaterial dazu. Das Gerüst wird ohnehin benötigt,  die Farbe auch. Vergleicht man die Mehrkosten für die zusätzliche Dämmung mit dem sich ergebenden Energieeinsparpotenzial, kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass sich das lohnt. Man sollte das Gebäude immer als Ganzes betrachten.
Für den Gebäudepass gibt es auch Zuschüsse von der BAFA. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern (Baujahr vor 1984) beträgt der Zuschuss derzeit 175 Euro, bei Mehrfamilienhäusern (Baujahr vor 1984) sogar 250 Euro.
Frau Kammerer informiert, dass der Energieausweis Häuser und Wohnungen bewertet und vergleichbar macht. Man erhält Tipps, was gemacht werden könnte, sie stellt aber auch klar, dass dies nicht verpflichtend ist. Künftig wird der Gebäudepass sicherlich auch als Marketinginstrument eingesetzt.

Im weiteren Verlauf informierte unser Energieberater Heinz Machentanz über das Förderprogramm 2008 mit all seinen Möglichkeiten und Grenzen.


Wie das Ganze finanziert werden kann, machte Joachim Löwner von der Stadtsparkasse in seinen Ausführungen deutlich. Der Bund springt mit einem Steuerbonus ein und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hilft mit verbesserten Zinskonditionen. Hier gilt allerdings die Devise "Wer mehr macht, der bekommt auch bessere Kreditkonditionen", so Löwner. Die Spanne reicht von 5,27% effektiver Jahreszins bis zu 1,76 Prozent. Herr Johannink stellte in diesem Zusammenhang klar, dass sich mit diesen Zinssätzen kein Geld verdienen lasse. Es wird etwas fürs Klima, für die Stadt und sicherlich auch für das Image der Stadtsparkasse getan.

Auch Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Boldt wirbt für das mit 50.000 Euro ausgestattete Förderprogramm 2008, das auch in den letzten Jahren komplett ausgeschöpft wurde. Im vergangenen Jahr wurden 69 Maßnahmen gefördert, berichtet Energieberater Heinz Machentanz. Allerdings gibt es die Einschränkung, dass nur Vorhaben für Kunden aus dem eigenen Netzgebiet gefördert werden.

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Energiespar-Paket 2008

16.1.2008 - 17.00 Uhr
Heute findet eine Informationsveranstaltung der Stadtwerke Bad Pyrmont und der Stadtsparkasse Bad Pyrmont zum Thema Energieeinsparung und Fördermöglichkeiten in den Räumen der Stadtsparkasse Bad Pyrmont statt.

Gemeinsam mit der Stadtsparkasse Bad Pyrmont haben wir ein regionales Energiesparpaket aufgelegt. Immobilienbesitzer aufgepasst - Energie-Effizienz lohnt sich und ist günstig finanzierbar. In Zeiten steigender Energiepreise steht die Energieeffizienz eines Gebäudes immer mehr im Mittelpunkt. Die Sparkasse informiert über zinsgünstige Finanzierungsmöglichkeiten, die mit Zinsen ab 1,75% p.a. energiesparende Investitionen rund ums Haus ermöglichen. Die Investionen lohnen sich und zahlen sich meist in wenigen Jahren aus, verdeutlicht Sparkassendirektor Jochen Johannink. Zudem steigert ein positives Testat im Energiepass den Wert einer Immobilie deutlich.
Seitens der Stadtwerke sind wir nicht nur mit dem neu aufgelegten Förder- und Zuschussprogramm im Boot. Im Rahmen der Energieberatung bieten wir Ihnen demnächst einen integrierten Internetauftritt, der sich ausschließlich mit dem Thema "Energiesparen" auseinandersetzt. Wir werden Sie zeitnah informieren.

Ahoi-Bad am Nikolaustag wieder eröffnet

Der 1. Bauabschnitt ist pünktlich und damit ganz nach Plan vollendet. Das der Nikolaustag der perfekte Tag für die Wiedereröffnung war, zeigte sich schnell um 15.00 Uhr, als die Pforten sich öffneten. Natürlich wurde auch mit freiem Eintritt und Besuch des Nikolaus für ein besonders rundes Programm geworben. [image_r=643/] Stadtwerke-Chef Dieter Boldt und Bürgermeisterin Elke Christina Roeder als Aufsichtsratvorsitzende konnten sich so über ein volles Haus freuen. Nach der offiziellen Eröffnung verbunden mit dem besonderem Dank an die Handwerker, sorgte Sportlehrerin Jennifer Leopold mit ihrem Aquafitness-Angebot für zusätzlichen Spaß. Das Candlelight-Schwimmen ließ die Wasserratten in eine angenehme Atmosphäre abtauchen und alle waren froh, dass es "endlich wieder rein ins Becken ging".
Die Stadtwerke versorgten ihre Gäste mit Kaffee, leckerem Kuchen und diversen Erfrischungsgetränken. Am Ende waren alle zufrieden und haben auch die technische Panne verziehen, denn die "Pyrmonter Welle" rollte noch nicht wieder durchs Becken...

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100 Jahre Strom

Fotos vom Veranstaltungstag 8. September 2007

















Fotos: Ute Klapproth(8.9.2007)
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