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Verbraucherschützer warnen vor Lockangeboten!
28.11.2009
Billigstromanbieter arbeiten laut einer neuen Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney nicht wirtschaftlich. Bei einem Anbieter mit 100.000 Kunden fallen nach der Modellrechnung Verluste in Höhe von mindestens 4 Mio. bis 7,5 Mio. EUR pro Jahr an, interne Kosten für Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung nicht mitgerechnet. Die Unternehmensberatung kommt zu dem Schluss, dass die Kunden der Billigstromanbieter bald mehr bezahlen müssen.
Unser Tipp:
Billig ist nicht immer günstig - Auch Service und Vertragssicherheit entscheiden. Erkundigen Sie sich bei uns!
Hier ein paar Punkte, die Sie unbedingt prüfen sollten:
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Billig ist nicht immer günstig - Auch Service und Vertragssicherheit entscheiden. Erkundigen Sie sich bei uns!
Hier ein paar Punkte, die Sie unbedingt prüfen sollten:
- Paketpreise
Ihr Jahresverbrauch beträgt z.B. 4.000 kWh. Einige Anbieter stellen günstige Jahresstrompakete mit 3.600 kWh zur Verfügung. Für die mehr verbrauchten 400 kWh zahlen Sie dann aber deutlich mehr! - Gratis-Strom:
Bei Abschluss eines Vertrages erhalten Sie im ersten Jahr z.B. 300 kWh kostenlos. In den Folgevertragsjahren zahlen Sie dann aber deutlich mehr! - Vorauskasse:
Sie zahlen die Jahres-Stromrechnung im Voraus. Was ist aber, wenn der Anbieter nicht mehr liefern kann, z.B. bei Insolvenz? - Kaution:
Bei Vertragsabschluss wird eine Kaution oder Sonderabschlagszahlung von einigen hundert EUR fällig. Für das Geld bekommen Sie auf einem Tagesgeldkonto einer Direktbank höhere Zinsen. Sind Sie sicher, dass die Kaution/Sonderabschlagszahlung nach Vertragsende erstattet wird?
